In Deutschland bestehen parallele Pfandsysteme für Einweg- und Mehrwegverpackungen. Der Pfandbetrag hängt vom jeweiligen Behälter ab und nicht nur davon, ob er aus Glas oder Kunststoff besteht.
Drei typische Pfandbeträge
Einweg und Mehrweg folgen unterschiedlichen Kreisläufen
Etikett und Barcode lesbar halten
Geben Sie den Behälter leer und erkennbar zurück; Etikett und Barcode müssen unbeschädigt sein. Der Automat prüft DPG-Kennzeichnung und Produktdaten, bevor er den Pfandbon erstellt. Wer den Behälter vorher zerdrückt, macht aus 25 Cent womöglich Recycling ohne Erstattung.
Der Pfandbon gehört zum Guthaben
Der Pfandbon nennt die Anzahl der Behälter und den Pfandwert. Lassen Sie ihn nicht am Automaten liegen. Legen Sie ihn an der Ladenkasse vor, damit der Betrag nach dem Verfahren des Händlers ausgezahlt oder mit dem Einkauf verrechnet wird.
Das Pfand summiert sich schnell
Vier Einwegdosen ergeben 1 Euro, zehn ergeben 2,50 Euro. Auf einer Familienreise, an einem Festivalwochenende oder bei einem Aufenthalt in einer Ferienwohnung kann der Pfandbeutel statt lästigem Leergut zu einem kleinen Guthaben für den Einkauf werden.
