Geld in Montenegro
Ein kleines Land, drei sehr unterschiedliche Portemonnaies: moderne Kartenterminals an der Adria, kleine Eurobeträge für den Weg in die Berge und eine ungewöhnliche Eurogeschichte außerhalb der Eurozone.
Montenegro gibt den Euro aus, ohne eine nationale Seite zu prägen, schlendert problemlos an der Küste entlang und bittet Reisende dennoch darum, kleines Bargeld und eine wichtige Registrierungsquittung aufzubewahren.
Sollten Sie in Montenegro Bargeld mit sich führen?
Bringen Sie eine kostengünstige Visa- oder Mastercard, ein separates Backup sowie 5-, 10- und 20-Euro-Scheine sowie ein paar 1- und 2-Euro-Münzen mit. Karten decken die meisten Hotels, Restaurants und Geschäfte ab, während kleine Bargeldkarten Fähren, Haltestellen auf der Straße, Busse und ruhigere Momente im Landesinneren vereinfachen.
Montenegro verwendet den Euro seit 2002, ohne Mitglied der EU oder des Euro-Währungsgebiets zu sein, und gibt keine montenegrinischen Euro-Münzen aus. Auch Ihre Unterkunft sollte Ihren Aufenthalt registrieren; Bitten Sie um eine Bestätigung, anstatt die kleine Touristengebühr als unsichtbaren Buchungszuschlag zu behandeln.
Banknoten
Euro-Banknoten folgen einer einfachen architektonischen Farbleiter – grau 5 €, rot 10 €, blau 20 €, orange 50 €, grün 100 € und gelb 200 € – wo auch immer Sie sie in Europa ausgeben.
Das Thema der Euro-Banknoten ist eher eine imaginäre europäische Architektur als echte Denkmäler: Fenster und Tore wechseln vom klassischen zum modernen Stil, während Brücken auf der Rückseite eine Verbindung suggerieren. Das Kunstwerk „Cash by Country“ ist eine originelle, vereinfachte Interpretation und kein gesetzliches Zahlungsmittel.
Gemeinsamer Währungsführer Ein Euro, viele Ziele Sehen Sie, wo der Euro verwendet wird, was gleich bleibt und warum sich die Münzen ändern. Entdecken →Verwandeln Sie einen Betrag in Bargeld
Wählen Sie Ihre Währung. EUR bleibt an diesen Leitfaden gebunden.
Reisegeld-Guides für Montenegro
Montenegro komprimiert eine ungewöhnliche Menge an Geldgeographie in einer Reise: ein eingeführter Euro, eine Zahlungsverlagerung von der Küste ins Gebirge, eine gesetzliche Check-in-Funktion, zwei denkwürdige Straßenzahlungen und ein entspanntes Balkan-Dankeschön.
Der Euro ohne montenegrinisches Gesicht
Lernen Sie die gemeinsamen Banknoten und Münzen kennen, verfolgen Sie die Deutsche Mark bis ins Jahr 2002 und erfahren Sie, warum Montenegro keine eigene nationale Euro-Seite hat.
Lernen Sie den Euro Montenegros kennen 02 An der Küste kontaktlos zahlen, für den Aufstieg Bargeld mitnehmenDie Coast Card und das Mountain Cash
Geben Sie Karten, Geldautomaten und kleine Euro frei, von Hotels in Kotor und Restaurants in Budva bis hin zu Bussen, Dörfern und Nationalparkstraßen.
Bauen Sie die zweiteilige Brieftasche 03 Die kleine Rechnung, die ein großes Detail beweistDie Quittung hinter dem Check-in
Erfahren Sie, wer Ihren Aufenthalt anmeldet, wann die 24-Stunden-Selbstregistrierung wichtig ist und warum der Kurtaxennachweis in Ihre Brieftasche gehört.
Machen Sie den Check-in offiziell 04 Zwei Abkürzungen, zwei kleine KassenDie Fährentasche und die Tunnelmünze
Planen Sie die Fähre zur Bucht von Kotor, den Sozina-Tunnel und den kleinen Geldvorrat ein, der einen Roadtrip nach Montenegro zu einem entspannten Erlebnis macht.
Packen Sie die Reisetasche ein 05 Herzlichen Dank, leichte ArithmetikHvala ohne Tip-Screen-Panik
Lesen Sie die Rechnung, runden Sie die kleinen Punkte ab und verwenden Sie etwa 10 % als großzügiges Restaurant-Dankeschön und nicht als automatische Steuer.
Trinkgeld nach montenegrinischer Art 04 Eine Währung, viele LänderWo wird der Euro verwendet?
Treffen Sie die Mitglieder des Euroraums, die Abkommensländer und De-facto-Benutzer und erfahren Sie, warum die Banknoten übereinstimmen, während die Münzen lokal aussehen können.
Entdecken Sie den EuroDer montenegrinische Quellenschalter
Zu den Quellen gehören die Europäische Zentralbank, die nationale Tourismusorganisation Montenegros, Monteput, Morsko Dobro und aktuelle lokale Reisehinweise.