Montenegros Geldbeutel nahm einen ungewöhnlichen Weg in den Euro. Die Deutsche Mark wurde zu seiner praktischen Währung, bevor im Jahr 2002 das Euro-Bargeld eingeführt wurde. Die Europäische Zentralbank beschreibt, dass Montenegro de facto den Euro verwendet: Alltagsgeld ohne Mitgliedschaft im Euroraum oder Währungsabkommen.
Banknoten
Euro-Banknoten folgen einer einfachen architektonischen Farbleiter – grau 5 €, rot 10 €, blau 20 €, orange 50 €, grün 100 € und gelb 200 € – wo auch immer Sie sie in Europa ausgeben.
Das Thema der Euro-Banknoten ist eher eine imaginäre europäische Architektur als echte Denkmäler: Fenster und Tore wechseln vom klassischen zum modernen Stil, während Brücken auf der Rückseite eine Verbindung suggerieren. Das Kunstwerk „Cash by Country“ ist eine originelle, vereinfachte Interpretation und kein gesetzliches Zahlungsmittel.
Das Portemonnaie wurde von Mark auf Euro umgestellt
De facto ist es an der Kasse unsichtbar
Mit einem 20-Euro-Schein kauft man immer noch 20-Euro-Waren. Das Ungewöhnliche liegt hinter dem Tresen: Montenegro ist bei den Währungsentscheidungen des Euroraums nicht vertreten und verfügt nicht über die Münzvereinbarung mit Monaco, San Marino, der Vatikanstadt oder Andorra.
Jede Nationalmannschaft kommt von woanders
Euro-Münzen haben eine gemeinsame Wertseite und tragen auf der anderen Seite ein nationales Design eines autorisierten Emittenten. Montenegro gibt keine aus, daher sind die gemischten Motive in einer Handvoll Wechselgeld eine Karte der gesamten Euro-Welt im Taschenformat.
Banknoten verraten kein Heimatland
Euro-Banknoten sind gemeinsame Designs und keine nationalen Ausgaben. Ein 20-Euro-Schein in Montenegro sieht aus wie ein 20-Euro-Schein anderswo im Euroraum; Länderspezifische Motive erscheinen auf Münzen, nicht auf Banknoten.
Kleine Banknoten passen zur Form der Reise
Ein Küstenhotel nimmt gerne eine Karte, während eine Bäckerei, ein Bus, eine Parkhaltestelle oder ein Bergcafé mit einem 5- oder 10-Euro-Schein einfacher zu erreichen ist. Große Scheine sind echtes Geld, aber sie sind selten die freundlichste Art, etwas Kleines zu kaufen.
Bringen Sie keine zweite Währung für Montenegro mit
Nach der Ankunft ist kein Bargeld vor Ort erhältlich. Reisende, die mit Dollar, Pfund oder benachbarten Balkanwährungen anreisen, müssen diese umtauschen oder eine Karte verwenden; Wenn Sie Euro von einem anderen Euro-Ziel transportieren, entfällt dieser Schritt vollständig.
