In Italien besteht keine Trinkgeldpflicht. Die offizielle Zielführung beschreibt etwa 10 % als üblich, wenn der Kunde zufrieden ist, aber die Rechnung sollte gelesen werden, bevor etwas hinzugefügt wird.
Drei Zeilen, drei Bedeutungen
Das Menü sollte die Gebühr offenbaren
Lesen Sie die Speisekarte vor der Bestellung, insbesondere an stark besuchten Plätzen. Die Regeln sind nicht überall identisch: So verbietet Latium beispielsweise ein zusätzliches Coperto und verlangt, dass alle Servicebestandteile deutlich ausgewiesen werden. An anderer Stelle kann eine offengelegte Schutzgebühr pro Person ausgewiesen werden. In beiden Fällen handelt es sich nicht automatisch um ein Trinkgeld für den Server.
Zehn Prozent sind Wertschätzung, keine Untergrenze
Für einen guten Tischservice ohne Service-Warteschlange ist das Aufrunden oder Belassen von etwa 5-10 % eine herzliche Geste. Thekenkaffee, Take-away und ein gewöhnliches Getränk erfordern keinen Importzwangsprozentsatz.
Behalten Sie den Scontrino oder Conto
Mit der Quittung können Sie bestellte Gerichte, Kosten und Kartensumme abgleichen. Klären Sie alle Fragen zur Rechnung, bevor Sie ein Trinkgeld hinzufügen, hinterlassen Sie dann Bargeld oder fragen Sie, ob das Terminal den Betrag hinzufügen kann.
Passen Sie die Geste an den Moment an
| Situation | Ein bequemer Schachzug |
|---|---|
| Restaurant | Für einen guten Service runden Sie 5–10 % auf oder addieren Sie dazu |
| Café-Theke | Kleingeld nur, wenn Sie es wünschen |
| Taxi | Runden Sie den Fahrpreis bescheiden ab |
| Hotel | Ein paar Euro für Gepäck oder hilfsbereite Zimmerreinigung |
| Leitfaden | Freiwilliger Betrag je nach Zeit und Qualität |
