Trinkgeld wird im kroatischen Tourismus geschätzt, ist aber kein Pflichtaufschlag auf jede Rechnung. Für guten Restaurantservice passen 5–10 %; in Cafés und Taxis genügt meist Aufrunden. Prüfen Sie vorher, ob bereits eine Servicegebühr enthalten ist.
Vom Konoba-Tisch bis zum Hotelportier
| Situation | Eine gute Lösung | Prüfen |
|---|---|---|
| Restaurant | 5–10 % für guten Tischservice | Servicegebühr und richtige Rechnungspositionen |
| Café oder Bar | Aufrunden oder 1–2 EUR für Bedienung am Tisch geben | Am Tresen ist kein automatisches Trinkgeld nötig |
| Taxi | Einen fairen Fahrpreis aufrunden | Erst Preisrahmen und Taxameter klären |
| Hotelportier | 1–2 EUR pro Gepäckstück | Geben Sie direkt |
| Leitfaden | Je nach Dauer und Qualität einige Euro | Es gibt Unterschiede zwischen Free-Tour- und Prepaid-Modellen |
| Private Bootsbesatzung | Erwartungen anhand von Leistung und Charterbedingungen vorab klären | Restaurant-Prozentsätze nicht überall blind anwenden |
Bargeld-Trinkgelder sind oft am klarsten
Bei manchen Terminals lässt sich kein Trinkgeld mehr ergänzen, sobald der Rechnungsbetrag eingegeben wurde. Fragen Sie deshalb vor dem Bezahlen. Ein kleiner Betrag in Euro-Bargeld ist eindeutig und vermeidet eine zweite Kartentransaktion.
Rechnungen in Touristenzentren in Ruhe lesen
- Prüfen Sie die bestellten Positionen und Mengen.
- Achten Sie auf Positionen für Gedeck, Brot oder Service.
- Erkundigen Sie sich vor dem Bezahlen nach unbekannten Gebühren.
- Berechnen Sie das Trinkgeld anhand des tatsächlichen Rechnungsbetrags in Euro.
- Bewahren Sie den Beleg auf, bis die Kartenbuchung endgültig verbucht ist.
Geben Sie kein Trinkgeld in übriggebliebenen Kuna
Kuna sind kein gesetzliches Zahlungsmittel mehr, und Kuna-Münzen können nicht mehr umgetauscht werden. Ein Euro, der tatsächlich genutzt werden kann, oder ein aufrichtiges hvala ist ein besseres Dankeschön.
