Der kostenlose öffentliche Nahverkehr endet normalerweise an der luxemburgischen Grenze. Grenzgänger und Reisende benötigen für den kostenpflichtigen Teil der Fahrt ein gültiges Grenzticket oder Abonnement.
Die unsichtbare Tariflinie
Das Ticket muss vor Ende des kostenlosen Teils vorliegen
Kontrolleure können spätestens an der letzten Zug- oder Bushaltestelle innerhalb Luxemburgs vor der Grenze ein gültiges Ticket anfordern. Der Kauf erst, nachdem das Fahrzeug in ein anderes Land eingeführt wurde, kann zu spät sein.
Bus- und Bahnprodukte sind nicht durch Vermutungen austauschbar
RegioZone-Produkte decken mehrere grenzüberschreitende Buslinien ab, während für internationale oder regionale Bahnfahrten eigene Fahrkarten gelten. Suchen Sie die genaue Route in Mobiliteit oder CFL go, anstatt ein Ticket auszuwählen, weil das Zielland richtig aussieht.
Die erste Klasse ist eine separate Grenze vor der Grenze
Der Wechsel in die erste Klasse führt zu einer bezahlten Fahrt, auch wenn der Zug in Luxemburg bleibt. Inländische Fahrkarten der ersten Klasse sind auf internationalen Linien nicht automatisch gültig, daher kommt es sowohl auf die Klasse als auch auf die geografische Lage an.
Kennen Sie die drei genannten Stationsausnahmen
Die Fahrt in der zweiten Klasse von und nach Athus, Audun-le-Tiche und Volmerange-les-Mines ist kostenlos. Diese nahegelegenen Bahnhöfe liegen etwas außerhalb von Luxemburg, sind jedoch ausdrücklich im kostenlosen Arrangement enthalten.
Bei einer Rückreise können andere Produkte zum Einsatz kommen
Eine Fahrt von Luxemburg-Stadt zu einer Grenzstadt kann kostenlos sein, während eine spätere Weiterreise kostenpflichtig ist. Speichern Sie die Hin- und Rückfahrt im Planer separat ab, insbesondere bei einem Wechsel zwischen Bahnbetreibern.
