Karten dominieren den Zahlungsverkehr in den USA, doch Untersuchungen der US-Notenbank zeigen, dass Menschen, die Karten bevorzugen, immer noch Bargeld als häufigen Ausweg nutzen. Der richtige Betrag ist kein staatliches Taggeld. Es hängt von der nächsten Etappe der Reise ab: wo sich der Geldautomat befindet, wie Sie reisen, für welche Leistungen Sie Trinkgeld geben dürfen und wie teuer ein Kartenausfall wäre.
Bauen Sie Geld aus Arbeitsplätzen auf
Lassen Sie den Tag die Menge bestimmen
| Tag voraus | Bargeldfrage |
|---|---|
| Großstadt mit zwei Arbeitskarten | Kann die Reserve Trinkgelder und eine Kartenunterbrechung abdecken? |
| Roadtrip oder ländlicher Zwischenstopp | Kann es Lebensmittel und den Weg zum nächsten Bankautomaten abdecken? |
| Festival, Markt oder Sportveranstaltung | Haben die Anbieter Karten bestätigt und wird das Netzwerk überfüllt sein? |
| Ankunft im Hotel | Möchten Sie kleine Rechnungen für direkte Service-Tipps parat haben? |
Eine brauchbare Mischung übertrifft eine große Summe
Verwenden Sie für kleine Beträge 1-Dollar- und 5-Dollar-Scheine, wobei 10-Dollar- und 20-Dollar-Scheine die Reserve bilden. Ein Portemonnaie voller 50-Dollar- und 100-Dollar-Scheine ist wertvoll, löst aber weniger alltägliche Kassenvorgänge. Teilen Sie die Reserve auf zwei sichere Orte auf, anstatt sie bei jeder Zahlung anzuzeigen.
Aktualisieren Sie Bargeld vor der Kante, nicht danach
Nutzen Sie einen etablierten Geldautomaten, solange Sie noch die Wahl haben. Füllen Sie die Reserve vor einer langen Fahrt oder einer Veranstaltung mit Eintrittskarten wieder auf und kehren Sie dann zu Kartenzahlungen für normale Ausgaben in der Stadt zurück. Das Ziel ist ein kleines, austauschbares Werkzeug, kein zweites Reisebudget.