Sechs vertikale Geldscheine rotieren eines Tages um den Globus

Ein seitwärts gedrehter Tag

Auf den Banknoten der Schweiz stehen berühmte Gesichter nicht an erster Stelle. Sie verwandeln Zeit, Licht, Wind, Wasser, Materie und Sprache in eine leuchtende vertikale Reise von 10 bis 1.000 Franken.

Die neunte Banknotenserie ist rund um die vielen Facetten der Schweiz aufgebaut. Eine Hand beginnt jedes Design, ein Globus platziert es in einer größeren Welt und ein Schweizer Ort verankert das Thema zu Hause. Wenn man vom 1000-Franken-Schein bis zur 10 liest, dreht sich der Globus einmal komplett: Ein ganzer Tag ist in sechs Zetteln verborgen.

Die kurze Antwort Die aktuellen Banknoten lauten CHF 10, 20, 50, 100, 200 und 1.000. Die Münzen sind 5, 10 und 20 Rappen, ein halber Franken sowie 1, 2 und 5 Franken. Für gewöhnliche Reisen sind 10-, 20-, 50- und 100-Franken-Banknoten am bequemsten. Der 1.000 ist zwar gesetzliches Zahlungsmittel, stellt aber einen ernsten Wert dar; Es ist eine schlechte erste Wahl für ein kleines Café oder einen Fahrkartenautomaten.
Lernen Sie den CHF kennen

Banknoten

Schweizer Frankennoten sind kräftig, vertikal und voller Bewegung: Jede Farbe trägt eine andere Idee, von Zeit und Licht bis hin zu Wasser und Sprache.

Aktueller Referenzkurs wird geladen ...

Lernen Sie die Leiter nach Farbe vor dem Thema

10 · gelbZeit20 · rotLicht50 · grünWind100 · blauWasser200 · braunMaterie1.000 · lilaSprache

Die Banknoten sind aus einem bestimmten Grund vertikal

Das Hochformat gibt der Hand, dem Globus und dem großen Nennwert Platz, um eine starke Säule zu bilden. Dadurch fühlt sich eine Schweizer Note auch anders an, bevor ein Reisender ein Wort liest. Jede Farbe trägt ein Thema: Gelb 10 ist Zeit, Rot 20 Licht und Grün 50 Wind. Blau 100 setzt sich mit Wasser fort, Braun 200 mit Materie und Lila 1.000 mit Sprache.

Eine winzige Münze hat eine rekordverdächtige Geschichte

Das 10-Rappen-Design ist seit 1879 mit dem gleichen grundlegenden Erscheinungsbild im Umlauf. Guinness erkennt es als das älteste noch im Umlauf befindliche Münzdesign an. Es liegt neben einer goldfarbenen 5-Rappen-Münze und silberfarbenen 20-Rappen-, Halbfranken-, 1-, 2- und 5-Franken-Stücken. Der Halbfranken ist physisch kleiner als die 20-Rappen-Münze, da die Größe auf ein älteres Silberwertsystem zurückgeht und nicht auf die heutige Dezimalintuition.

Verwenden Sie die dreiteilige Authentizitätsroutine

DER SCHWEIZER CHECKFÜHLEN · SCHAUEN · NEIGUNG
FühlenErhabener Druck und taktile Elemente
Schauen SieTransparente und feine Linienführung
NeigungBewegliche und farbverändernde Details
ZweifelVergleichen Sie mit dem SNB-Leitfaden

Das gesetzliche Zahlungsmittel bleibt innerhalb einer Transaktion bestehen

Schweizer Banknoten sind gesetzliches Zahlungsmittel ohne Nennwertbegrenzung und es müssen grundsätzlich bis zu 100 reguläre Münzen akzeptiert werden. Die SNB erklärt zudem, dass diese Regeln dispositiv sind: Ein privater Vertrag oder eine klar festgelegte Zahlungsbedingung können Bargeld ausschließen. In der Praxis bleibt Bargeld ungewöhnlich gesund. In der Unternehmensumfrage 2024 der SNB stimmten 98 Prozent der Befragten zu.

Der Tausender hat einen gewöhnlichen Wert, in einer Tasche hingegen ist er ungewöhnlich

Die 1000-Franken-Note macht einen großen Teil des Wertes der im Umlauf befindlichen Banknoten aus, stellt aber zahlenmäßig einen viel kleineren Anteil dar. Das deutet eher auf Lagerung und hochwertige Nutzungen als auf tägliche Reiseausgaben hin. Fragen Sie beim Abheben oder Umtauschen von Bargeld nach kleineren Scheinen und betrachten Sie einen 1000-Franken-Schein als etwas, das Sie planen und nicht einfach so zerbrechen sollten.

Eine neue Serie kommt, aber nicht morgen

Die SNB wählte ein Gewinnerkonzept für eine zehnte Serie im Jahr 2026 rund um die Schweiz und ihre Höhenlagen. Das Design kann sich noch erheblich ändern, die Veröffentlichung ist frühestens Anfang der 2030er Jahre geplant. Die farbenfrohen Banknoten der neunten Serie bleiben die Reisebrieftasche, die es jetzt zu lernen gilt.