Im Jahr 2025 wurden 55 % der erfassten alltäglichen Einkäufe bargeldlos und 45 % bargeldlos getätigt. Das am weitesten verbreitete Debitverfahren war die deutsche Girocard.
Drei Zeichen, drei verschiedene Versprechen
Bargeld ist nicht nur nostalgisch
Eine Feldstudie der Bundesbank aus dem Jahr 2025 ergab, dass an 99,4 % der getesteten Einzelhandels-, Lebensmittel-, Getränke- und Dienstleistungsstandorte Bargeld akzeptiert wird. Das bedeutet nicht, dass jeder Automat oder jede öffentliche Einrichtung Banknoten macht, aber es erklärt, warum sich Bargeld immer noch normal und nicht außergewöhnlich anfühlt.
Geben Sie der Reserve sinnvolle Nennwerte
5-, 10- und 20-Euro-Scheine sind einfacher als ein 100-Euro-Schein in einer Bäckerei, Kneipe, auf einem Markt oder in einem Familienrestaurant. Fügen Sie 1- und 2-Euro-Münzen für Schließfächer, Toiletten und kleine Einkäufe hinzu und geben Sie große Scheine dort aus, wo die Kasse bequem Wechselgeld ausgeben kann.
Wählen Sie EUR am Geldautomaten
Lehnen Sie an einem Geldautomaten eine Umrechnung in Ihre Heimatwährung ab, wenn Sie möchten, dass Ihr eigenes Kartennetzwerk den Umtausch übernimmt. Informieren Sie sich über die Gebühr am Automaten, heben Sie einen angemessenen Betrag ab und nutzen Sie, wenn möglich, einen Bankautomaten einer Bank.
Ein lokales Wort ist keine internationale Garantie
Girocard wird manchmal noch umgangssprachlich EC-Karte genannt. Ein Schild mit der Aufschrift „nur Girocard“ oder „EC“ sollte bei einem ausländischen Besucher eine Frage und keine Vermutung hervorrufen. Die saubere Frage ist: Visa oder Mastercard?
